Archiv des Monats vom Mai, 2010

Twittern und Bloggen: Kennt jeder, macht jeder, gefällt jedem – ein alter Hut. Wirklich? Wie ist das, twittern und bloggen tatsächlich so viele Leute? Sind das die zukunftsweisenden Kommunikationsmittel unserer Zeit? Und die wichtigste Frage: Was bringt das alles überhaupt? Es ist ein kontroverses Thema, das wir in der neuen Ausgabe von w.e.b.Square behandeln möchten. Immer wieder beobachten wir heiß geführte Diskussionen um Sinn und Unsinn der gesamten Blogosphäre, um Wissenschaftlerblogs, um die Begrenzung der Zeichen bei Twitter und die befürchtete Verunstaltung der Sprache, um “sinnlose” Informationen, um den Nutzen der Kommentarfunktion und vieles mehr. Diese Liste könnte beinahe endlos fortgeführt werden und es wird deutlich: Hier besteht nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht Aufklärungs- und Kommunikationsbedarf, auch für emotional geführte Meinungsdebatten muss Raum geschaffen werden.

Deshalb wollen wir mit der w.e.b.Square-Ausgabe im Herbst 2010 neue Wege beschreiten: Neben wissenschaftlichen Arbeiten gibt es zu diesen kontroversen Themen nun auch die Möglichkeit, persönliche Ansichten kund zu tun: Was ist eure Meinung, welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht? Mit unserem aktuellen Call for Papers rufen wir Studierende zum Schreiben von zwei- bis dreiseitigen Plädoyers auf. Wissenschaftliche Arbeiten sollten eine Länge von ungefähr sechs bis acht Seiten haben. Die Redaktion von w.e.b.Square veröffentlicht Texte nach redaktioneller Sichtung in der Ausgabe vom Herbst 2010. Ich bin gespannt auf zahlreiche interessante Eingänge!

ittern und Bloggen: Kennt jeder, macht jeder, gefällt jedem – ein alter Hut. Wirklich? Wie ist das, twittern und bloggen tatsächlich so viele Leute? Sind das die zukunftsweisenden Kommunikationsmittel unserer Zeit? Und die wichtigste Frage: Was bringt das alles überhaupt?

Es ist ein höchst kontroverses Thema, das wir in der neuen w.e.b.Square-Ausgabe behandeln möchten. Immer wieder beobachten wir heiß geführte Diskussionen um Sinn und Unsinn der gesamten Blogosphäre, um Wissenschaftlerblogs, um die Begrenzung der Zeichen bei Twitter und die befürchtete Verunstaltung der Sprache, um „sinnlose“ Informationen, um den Nutzen der Kommentarfunktion und vieles mehr. Diese Liste könnte beinahe endlos fortgeführt werden und es wird deutlich: Hier besteht nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht Aufklärungs- und Kommunikationsbedarf, auch für emotional geführte Meinungsdebatten muss Raum geschaffen werden.

Deshalb wollen wir mit der w.e.b.Square-Ausgabe im Herbst 2010 neue Wege beschreiten: Neben wissenschaftlichen Arbeiten gibt es zu diesen kontroversen Themen nun auch die Möglichkeit, persönliche Ansichten kund zu tun: Was ist eure Meinung, welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht? Mit diesem Call rufen wir Studierende zum Schreiben von zwei- bis dreiseitigen Plädoyers auf. Wissenschaftliche Arbeiten sollten eine Länge von ungefähr sechs bis acht Seiten haben. Die Redaktion von w.e.b.Square veröffentlicht eure Texte nach redaktioneller Sichtung in der Ausgabe vom Herbst 2010. Wir freuen uns auf zahlreiche interessante Eingänge!

UniMentoHeute nahm ich zusammen mit knapp 20 weiteren Teilnehmern an dem zweiten Workshop im Rahmen von UniMento teil. Das Programm bietet für ausgewählte Studierende der Universität Augsburg ein Jahr lang Mentoring zur Förderung der beruflichen Integration. Als Mentoren tauschen sich Fachkräfte aus dem jeweiligen Berufsziel der Teilnehmer regelmäßig mit uns Mentees aus. Parallel dazu finden Workshops zu berufsrelevanten Themen statt. Der erste Workshop im Februar beinhaltete ein ausführliches Gendertraining. Im Rahmen des zweiten Workshop erhielten wir die Gelegenheit, unsere persönlichen Stärken zu ermitteln, zu analysieren und im Hinblick auf unsere Karriereziele zu reflektieren.

Angeleitet von der Trainerin Alexandra Hagemann aus der Agentur IRIS HAAG® Training & Beratung nutzten wir das G.R.E.I.K. Stärkeprofil®, um eine individuelle Orientierung über acht Hauptstärken auf den beiden Achsen extrovertiert-introvertiert und sachorientiert-menschorientiert zu ermitteln. Angenehm an der Methode finde ich, dass ihre Ergebnisse keine Einordnung in feste Kategorien von Persönlichkeitstypen implizieren, sondern nur persönliche, veränderliche Persönlichkeitstendenzen darstellen. Mir hat die Diskussion des Stärkeprofils in der Gruppe geholfen, meine eigenen Stärken besser zu reflektieren. Ich glaube auch, dass ich eine wertvolle Orientierung erhalten habe, meine eigenen Stärken gegenüber anderen Menschen besser zu artikulieren und mich gleichzeitig auf die Bedürfnisse anderer Menschen besser einzustellen. Dies wiederum führte dazu, dass ich im Workshop ein höheres Selbstbewusstsein im Sinne eines Selbst-Bewusst-Seins entwickelte. Was ich darüber hinaus mitgenommen habe, ist, dass man eigene Stärken nicht unterdrücken kann. Deshalb ist es wichtig, einen Abgleich zwischen ihnen und der angestrebten Arbeitsstelle vorzunehmen. Weiterlesen »