Twittern und Bloggen: Kennt jeder, macht jeder, gefällt jedem – ein alter Hut. Wirklich? Wie ist das, twittern und bloggen tatsächlich so viele Leute? Sind das die zukunftsweisenden Kommunikationsmittel unserer Zeit? Und die wichtigste Frage: Was bringt das alles überhaupt? Es ist ein kontroverses Thema, das wir in der neuen Ausgabe von w.e.b.Square behandeln möchten. Immer wieder beobachten wir heiß geführte Diskussionen um Sinn und Unsinn der gesamten Blogosphäre, um Wissenschaftlerblogs, um die Begrenzung der Zeichen bei Twitter und die befürchtete Verunstaltung der Sprache, um “sinnlose” Informationen, um den Nutzen der Kommentarfunktion und vieles mehr. Diese Liste könnte beinahe endlos fortgeführt werden und es wird deutlich: Hier besteht nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht Aufklärungs- und Kommunikationsbedarf, auch für emotional geführte Meinungsdebatten muss Raum geschaffen werden.

Deshalb wollen wir mit der w.e.b.Square-Ausgabe im Herbst 2010 neue Wege beschreiten: Neben wissenschaftlichen Arbeiten gibt es zu diesen kontroversen Themen nun auch die Möglichkeit, persönliche Ansichten kund zu tun: Was ist eure Meinung, welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht? Mit unserem aktuellen Call for Papers rufen wir Studierende zum Schreiben von zwei- bis dreiseitigen Plädoyers auf. Wissenschaftliche Arbeiten sollten eine Länge von ungefähr sechs bis acht Seiten haben. Die Redaktion von w.e.b.Square veröffentlicht Texte nach redaktioneller Sichtung in der Ausgabe vom Herbst 2010. Ich bin gespannt auf zahlreiche interessante Eingänge!

ittern und Bloggen: Kennt jeder, macht jeder, gefällt jedem – ein alter Hut. Wirklich? Wie ist das, twittern und bloggen tatsächlich so viele Leute? Sind das die zukunftsweisenden Kommunikationsmittel unserer Zeit? Und die wichtigste Frage: Was bringt das alles überhaupt?

Es ist ein höchst kontroverses Thema, das wir in der neuen w.e.b.Square-Ausgabe behandeln möchten. Immer wieder beobachten wir heiß geführte Diskussionen um Sinn und Unsinn der gesamten Blogosphäre, um Wissenschaftlerblogs, um die Begrenzung der Zeichen bei Twitter und die befürchtete Verunstaltung der Sprache, um „sinnlose“ Informationen, um den Nutzen der Kommentarfunktion und vieles mehr. Diese Liste könnte beinahe endlos fortgeführt werden und es wird deutlich: Hier besteht nicht nur in wissenschaftlicher Hinsicht Aufklärungs- und Kommunikationsbedarf, auch für emotional geführte Meinungsdebatten muss Raum geschaffen werden.

Deshalb wollen wir mit der w.e.b.Square-Ausgabe im Herbst 2010 neue Wege beschreiten: Neben wissenschaftlichen Arbeiten gibt es zu diesen kontroversen Themen nun auch die Möglichkeit, persönliche Ansichten kund zu tun: Was ist eure Meinung, welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht? Mit diesem Call rufen wir Studierende zum Schreiben von zwei- bis dreiseitigen Plädoyers auf. Wissenschaftliche Arbeiten sollten eine Länge von ungefähr sechs bis acht Seiten haben. Die Redaktion von w.e.b.Square veröffentlicht eure Texte nach redaktioneller Sichtung in der Ausgabe vom Herbst 2010. Wir freuen uns auf zahlreiche interessante Eingänge!

Eine Antwort to “Bloggen, Twittern und Co.: Was bringt’s wirklich?”

  1. [...] Interessant finde ich, dass Studierende neben wissenschaftlich ausgerichteten Einreichungen auch persönliche Plädoyers abgeben können. Mehr zum Call for Papers findet sich u. a. in den Blogs von Sandra (hier) und Jan (hier). [...]

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